Ergebniszusammenfassung |
Die gemeinsame Studie „Medienwirkungsdifferenziale“ der Axel Springer Marktforschung für Media Impact und Mediaplus hat erstmals umfassend und quantifizierbar die Werbeträgerunterschiede zwischen klassischen Medien und Social Media untersucht. Dazu wurden durch das Marktforschungsinstitut Facit vier werbewirkungsrelevante Einflussfaktoren, die sogenannten Werbewirkungsdifferenziale, für Print, Digital, TV und Social Media identifiziert, um die Werbewirkung in den verschiedenen Mediengattungen anhand einer neuen Leistungskennzahl miteinander zu vergleichen. Die zentralen Ergebnisse sind u.a.: Content verstärkt die Werbeerinnerung in klassischen Medien, im Gegensatz zu Kampagnen bei Social Media. Bei den klassischen Medien hat die Nutzungsfrequenz keinen Einfluss auf die Werbewirkung, bei Social Media muss diese zur Steigerung der Werbewirkung ansteigen. |